Beim Wasserstrahlschneiden wird das zu bearbeitende Werkstück durch einen Hochdruckstrahl von bis zu 4.000 bar geschnitten. Es wird zwischen dem Reinwasserstrahlschneiden und dem Abrasivschneiden unterschieden. Das Reinwasserstrahlen findet für weiche Werkstoffe (z.B. Elastomere) Anwendung. Hierbei wird lediglich Wasser als Schneidmittel eingesetzt. Härtere Werkstoffe wie Stahl, Edelstahl, Aluminium, Stein, Glas oder Hartkunststoffe werden mittels dem sogenannten Abrasivschneiden bearbeitet. Hierbei wird dem Wasser ein Abrasivmittel (Abrasivsand) als Schneidmittel beigemischt. Der Werkstoff- und Konturenvielfalt sind bei diesem Verfahren nahezu keine Grenzen gesetzt. Es werden abhängig von der Art und der Dicke der Werkstoffe Genauigkeiten von bis zu einem Zehntelmillimeter erreicht.

Mit der Investition in eine Wasserstrahlschneidanlage ist es uns gelungen die komplette Fertigungstiefe, die für den Bau von Gestellen und Körben benötigt wird, abzudecken. Hierdurch sind wir in der Lage schnell und flexibel auf Ihre Anfragen zu reagieren und können die Bearbeitung der vielfältigsten Bauteilgeometrien ermöglichen. Das Fertigen von Musterkassetten bzw. -körben kann nunmehr binnen weniger Arbeitstage erfolgen.

Darüber hinaus bieten wir als Lohnbearbeiter auch das Wasserstrahlschneiden Ihrer Werkstücke an. Auf unserer Anlage können wir bis maximal Großformat (1.500mm x 3.000mm) alle Abmessungen auflegen und bearbeiten.

Fragen Sie uns an, wir erstellen Ihnen gerne ein unverbindliches Angebot.

Wasserstrahlschneiden